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News


20.10.2018

Stromstaffel

Wir freuen uns, dass unser Verein an der diesjährigen Stromstaffel erfolgreich teilgenommen hat. Für die Tatsache, dass unsere Mannschaft aus den meisten Frauen bestand, wurden wir mit einem Sonderpreis ausgezeichnet.

Die Stromstaffel ist ein Wettbewerb, welcher von dem Wiener Ruderclub Pirat jedes Jahr organisiert wird. Die Strecke ist zwischen Nußdorf und Greifenstein mit dem Start im Nußdorf und beträgt circa 16 km. Sie ist in drei Strecken geteilt und diese Strecken sind von drei Mannschaften durchzurudern, d. h. die erste Strecke von einer Dreiermannschaft, die zweite Strecke von einer Vierermannschaft und die dritte Strecke von einer Fünfermannschaft. Die Mannschaften bestehen sowohl aus Frauen als auch Männer und es gibt keine Vorgaben für die Verteilung dieser im Boot. Die Bewertung der Stromstaffel erfolgt nach dem Staffelsystem.

Wir werden uns freuen, wenn wir nächstes Jahr daran auch teilnehmen werden.

Link zu den Ergebnissen




13.10.2018

16 km Langstreckenregatta „Rose vom Wörthersee“ – Sieg und 3. Platz für die Austria

Die „Rose vom Wörthersee“ ist eine international besetzte Langstreckenregatta von Velden nach Klagenfurt über 16 km für Einerruderer/innen.

Mit dabei heuer Veronika Ebert, Julius Hirtzberger und Heinrich Gaube.

Bei traumhaftem Herbstwetter und leichtem Gegenwind konnte Veronika ihre Erfolgsserie fortsetzen, und siegte souverän in der Klasse Masters weiblich D mit fast 3,5 min Vorsprung auf ihre direkte Verfolgerin. Sie war damit auch schnellster österreichische Mastersruderin und wurde im Mastersbereich nur von zwei, mindestens 17 Jahre jüngeren Gegnerinnen der Altersklasse A geschlagen.

Toll verlief auch der Auftritt von Julius Hirtzberger, dritter Rang in der Altersklasse A.

Link zu den Ergebnissen




August 2018

Drei Siege für die Austria - Ellidaregatta an der Alten Donau

Trotz des stürmischen und regnerischen Wetters Ende August – die Ellidaregatta ist eine gute organisierte und nette Sprintregatta über etwa 440m. Start ist beim nördlichen Spitz des Gänsehäufels, das Ziel knapp vor der Brücke beim Ruderverein STAW.

Vor allem die Masters waren stark vertreten – mehrere Abteilungen in allen Mastersrennen. Souverän zeigte sich die in Mastersklasse D rudernde Veronika Ebert im Einer: Mit der besten Zeit aller Ruderinnen (9 Frauen aller Altersgruppen) konnte sie ihren Lauf in 1:47:45 gewinnen.

Ähnlich erfreulich verlief der Doppelzweier mit Maria Pfneiszl (Ellida) – ein souveräner Start-Ziel-Sieg mit 17s Vorsprung brachte auch die zweitbeste Zeit aller Altersgruppen (nur ein „junges“ Boot war um 1 s schneller). Unter Einrechnung des Altersbonus ergab sich auch hier ein souveräner Sieg.

Und Yelena Tiedt-Oberbauer ruderte mit ihrem Partner Andreas Kral zum Sieg im Masters Mixed D-Doppelzweier zum Sieg in ihrer Abteilung.




07.07.2018

Licht und Schatten bei der Traunseeregatta in Gmunden

Am 7.Juli trafen sich die österreichischen Mastersruder/innen anlässlich der Traunseeregatta und Gmunden. Mit dabei Veronika Ebert im Einer sowie vier Boote in Renngemeinschaft mit anderen Vereinen. Doch nun zum „Licht“: Die Gmundner Strecke zeigte sich diesmal von ihrer freundlichen Seite: im Gegensatz zu vergangenen Jahren war das Wasser ziemlich ruhig, und freundliches Wetter.

Heinrich Gaube siegte in Renngemeinschaft mit Ellida Wien im Masters-Mixed-4x E, das Boot erreichte die schnellste Zeit der Klassen C-F. Auch mit Barbara Peutz von Pirat Wien blieb Heinrich in der Klasse E siegreich. Mehr Sand im Getriebe war diesmal in den Rennen der Frauen. Da der vereinbarte Bootstransport ganz knapp vor der Regatta abgesagt worden ist, blieb nichts anderes übrig, als den Einer am Autodach zu transportieren, und in den Mannschaftsbooten auf Leihboote umzusteigen. In einer „Nacht und Nebelaktion“ probierten die Frauenschaften Freitag abends die Leihboote aus, um festzustellen zu müssen, dass diese nur mehr oder weniger gut zur Mannschaft passen, Zeit für notwendige Adaptionsarbeiten fehlte.

So ist es nicht verwunderlich, dass sowohl der Doppelvierer (Veronika Ebert und Nadja Hahn in Renngemeinschaft mit Ellida und Pirat) und der Doppelzweier (Veronika Ebert und Maria Pfneiszl) unter den Erwartungen blieb – im Doppelzweier fehlten nur 0,2 s für den Gewinn des Titels bei der Mastersmeisterschaft.

Auch im Einer war Veronika das Glück diesmal nicht hold – Da Renate Zechmeister vom Steiner Ruderklub zu spät gemeldet hatte, musste sie als Ruderin der Klasse D gegen der in Altersklasse C rudernden Ute Simma von Wiking Bregenz antreten. Ute Simma, die derzeit schnellste Mastersruderin Österreichs gewann die Österreichische Meisterschaft souverän, gleiches gilt übrigens auch für die Euromasters in München. „Der zweite Platz ging absolut in Ordnung“, so Veronika, „ich bin ein gutes Rennen gefahren, und weiß, dass sich viele im Einer erst gar nicht dem Vergleich stellen.“